Über Bord gegangen - was mit Medien, meist nichts Gutes

"Es ist angerichtet" schwafelt der Fußball-Reporter begeistert beim Anpfiff und freut sich, dass er nun mindestens 90 Minuten Zeit hat, ohne Widerrede sein gesammeltes Dummdeutsch, unpassende Bilder sowie allerhand Floskeln und Alltagsgeschwätz in den Hirnen seiner Zuhörer zu verankern. "Es ist angerichtet", jubelt er - wenn der Stürmer "ein Stück weit" im Abseits steht, während der Regisseur ihm den Ball passenderweise "durchgesteckt" hat, damit er ihn "einnetzen" kann. Dann ist es...